r
Geht jetzt sehr in die richtige RIchtung
Da ich in meinen letzten Bewertungen ordentlich auf die Kiste eingedroschen habe, schulde ich ein Update - nachdem der Support von Behringer nun endlich Software und Manual bereitstellt.
Vorweg zur Info: Falls der BCR32 unter Windows 11 mit „USB-Audiogerät – Code 10 / STATUS_DEVICE_DATA_ERROR“ erscheint: Ursache ist offenbar das Windows-Update KB5124008.
KB5124008 bzw. darauf aufbauende September-Updates deinstallieren und Windows neu starten.
Danach wurde der BCR32 bei mir sofort korrekt erkannt – das Gerät selbst war nicht defekt.
Hardware und Verarbeitung
Die Anmutung ist insgesamt hochwertig. Das Gerät ist schwer, massiv und nimmt ordentlich Platz auf dem Schreibtisch ein. Angesichts der 32 Encoder finde ich die Größe aber durchaus angemessen – wäre das Gehäuse deutlich kleiner, würde die Bedienung vermutlich schnell fummelig werden.
Nicht ganz so gut gefällt mir die Rasterung der Encoder. Außerdem scheinen sie lediglich auf der Platine befestigt zu sein und haben dadurch etwas Spiel. Andererseits leben alte BCR2000 trotz jahrelanger Nutzung immer noch, weshalb ich das momentan eher als theoretisches Langzeitproblem sehe.
Positive Weiterentwicklung vom BCR2000: Endlich besitzen nicht nur die acht Encoder der oberen Reihe zusätzlich eine Push-Funktion. Alle Encoder können zusätzlich mit Push konfiguriert werden.
Das Display ist klein, schafft es aber erstaunlich gut, die wichtigsten Werte und Informationen darzustellen. Die Zeiten der alten 7-Segment-Anzeigen sind zum Glück vorbei.
Controller-Funktion
Ich besitze bereits mehrere Hardware-Sequenzer und brauche die Sequencer-Funktion des BCR32 nicht. Deshalb bezieht sich meine Bewertung hauptsächlich auf den Einsatz als MIDI-Controller.
Und hier merkt man leider deutlich, dass wir noch ganz am Anfang des Lebenszyklus dieses Gerätes stehen:
Mit einem Blick ins Handbuch gelingt die Programmierung der Encoder inzwischen problemlos, und auch das dauerhafte Speichern der Einstellungen funktioniert. Ohne fertige DAW-Integrationen bleibt der BCR32 zunächst allerdings ein sehr generischer MIDI-Controller mit 32 Encodern und zahlreichen frei belegbaren Tastern.
CC und NRPN – die beiden für mich wichtigsten MIDI-Datentypen – werden unterstützt. Zusätzlich gibt es MIDI-Learn und zahlreiche Speicherplätze für eigene Controller-Setups.
Was derzeit noch fehlt, ist eine vernünftige Integration in die DAW. Das Zurücksenden von Parameteränderungen aus der DAW an den BCR32, sodass sich beispielsweise der LED-Ring eines Encoders automatisch aktualisiert, funktioniert zumindest bei mir in Bitwig nicht einfach „out of the box“. Dafür benötigt man derzeit offenbar ein entsprechendes Controller-Script bzw. eine passende DAW-Integration.
Bleibt zu hoffen, dass Behringer oder enthusiastische Nutzer hier schnell fertige Lösungen für die gängigen DAWs bereitstellen. Gerade mit funktionierendem bidirektionalem Feedback dürfte der BCR32 erheblich gewinnen.
Mein größter Kritikpunkt: die Encoder-Auflösung
Den derzeitigen Einstellbereich bzw. die Übersetzung der Encoder finde ich derzeit mehr als bescheiden.
Um einen normalen MIDI-CC-Wertebereich von 0 bis 127 vollständig zu durchfahren, muss man teilweise ordentlich kurbeln und den Encoder mehrfach drehen. Genau das möchte ich bei einem Hardware-Controller eigentlich nicht.
Für mich wäre ideal:
Eine volle Umdrehung = einmal durch den kompletten Wertebereich.
Ob sich das aufgrund der Rasterung technisch nicht sinnvoll umsetzen lässt oder ob Behringer hier noch per Firmware nachbessern kann, weiß ich nicht. Für meinen Einsatzzweck ist das aktuell jedenfalls der größte Kritikpunkt – und möglicherweise der einzige echte Showstopper.
Fazit
Bei aller berechtigten Kritik an der ausgesprochen holprigen Einführung des BCR32 bin ich von dem Gerät – insbesondere angesichts des Preises – inzwischen ziemlich angetan.
Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich ihn eher als Hardware-Sequenzer mit umfangreicher Controller-Funktion bezeichnen als als vollständig ausgereifte DAW-Control-Surface.
Das Potenzial ist allerdings enorm. Wenn Behringer Firmware und Software weiterentwickelt und gleichzeitig eine aktive Community entsteht, kann ich mir kaum ausmalen, was mit dem BCR32 in ein oder zwei Jahren möglich sein könnte.
Schon die Möglichkeit, bei der Einrichtung eine eigene Device-ID zu vergeben, macht das Ganze interessant. Ich könnte mir durchaus vorstellen, irgendwann mehrere BCR32 nebeneinanderzustellen und damit wichtige Parameter meiner Hardware und Software direkt von den Synthie-Racks aus zugänglich zu machen.
Kurz gesagt: Noch nicht fertig – aber inzwischen sehr vielversprechend.
Vorweg zur Info: Falls der BCR32 unter Windows 11 mit „USB-Audiogerät – Code 10 / STATUS_DEVICE_DATA_ERROR“ erscheint: Ursache ist offenbar das Windows-Update KB5124008.
KB5124008 bzw. darauf aufbauende September-Updates deinstallieren und Windows neu starten.
Danach wurde der BCR32 bei mir sofort korrekt erkannt – das Gerät selbst war nicht defekt.
Hardware und Verarbeitung
Die Anmutung ist insgesamt hochwertig. Das Gerät ist schwer, massiv und nimmt ordentlich Platz auf dem Schreibtisch ein. Angesichts der 32 Encoder finde ich die Größe aber durchaus angemessen – wäre das Gehäuse deutlich kleiner, würde die Bedienung vermutlich schnell fummelig werden.
Nicht ganz so gut gefällt mir die Rasterung der Encoder. Außerdem scheinen sie lediglich auf der Platine befestigt zu sein und haben dadurch etwas Spiel. Andererseits leben alte BCR2000 trotz jahrelanger Nutzung immer noch, weshalb ich das momentan eher als theoretisches Langzeitproblem sehe.
Positive Weiterentwicklung vom BCR2000: Endlich besitzen nicht nur die acht Encoder der oberen Reihe zusätzlich eine Push-Funktion. Alle Encoder können zusätzlich mit Push konfiguriert werden.
Das Display ist klein, schafft es aber erstaunlich gut, die wichtigsten Werte und Informationen darzustellen. Die Zeiten der alten 7-Segment-Anzeigen sind zum Glück vorbei.
Controller-Funktion
Ich besitze bereits mehrere Hardware-Sequenzer und brauche die Sequencer-Funktion des BCR32 nicht. Deshalb bezieht sich meine Bewertung hauptsächlich auf den Einsatz als MIDI-Controller.
Und hier merkt man leider deutlich, dass wir noch ganz am Anfang des Lebenszyklus dieses Gerätes stehen:
Mit einem Blick ins Handbuch gelingt die Programmierung der Encoder inzwischen problemlos, und auch das dauerhafte Speichern der Einstellungen funktioniert. Ohne fertige DAW-Integrationen bleibt der BCR32 zunächst allerdings ein sehr generischer MIDI-Controller mit 32 Encodern und zahlreichen frei belegbaren Tastern.
CC und NRPN – die beiden für mich wichtigsten MIDI-Datentypen – werden unterstützt. Zusätzlich gibt es MIDI-Learn und zahlreiche Speicherplätze für eigene Controller-Setups.
Was derzeit noch fehlt, ist eine vernünftige Integration in die DAW. Das Zurücksenden von Parameteränderungen aus der DAW an den BCR32, sodass sich beispielsweise der LED-Ring eines Encoders automatisch aktualisiert, funktioniert zumindest bei mir in Bitwig nicht einfach „out of the box“. Dafür benötigt man derzeit offenbar ein entsprechendes Controller-Script bzw. eine passende DAW-Integration.
Bleibt zu hoffen, dass Behringer oder enthusiastische Nutzer hier schnell fertige Lösungen für die gängigen DAWs bereitstellen. Gerade mit funktionierendem bidirektionalem Feedback dürfte der BCR32 erheblich gewinnen.
Mein größter Kritikpunkt: die Encoder-Auflösung
Den derzeitigen Einstellbereich bzw. die Übersetzung der Encoder finde ich derzeit mehr als bescheiden.
Um einen normalen MIDI-CC-Wertebereich von 0 bis 127 vollständig zu durchfahren, muss man teilweise ordentlich kurbeln und den Encoder mehrfach drehen. Genau das möchte ich bei einem Hardware-Controller eigentlich nicht.
Für mich wäre ideal:
Eine volle Umdrehung = einmal durch den kompletten Wertebereich.
Ob sich das aufgrund der Rasterung technisch nicht sinnvoll umsetzen lässt oder ob Behringer hier noch per Firmware nachbessern kann, weiß ich nicht. Für meinen Einsatzzweck ist das aktuell jedenfalls der größte Kritikpunkt – und möglicherweise der einzige echte Showstopper.
Fazit
Bei aller berechtigten Kritik an der ausgesprochen holprigen Einführung des BCR32 bin ich von dem Gerät – insbesondere angesichts des Preises – inzwischen ziemlich angetan.
Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich ihn eher als Hardware-Sequenzer mit umfangreicher Controller-Funktion bezeichnen als als vollständig ausgereifte DAW-Control-Surface.
Das Potenzial ist allerdings enorm. Wenn Behringer Firmware und Software weiterentwickelt und gleichzeitig eine aktive Community entsteht, kann ich mir kaum ausmalen, was mit dem BCR32 in ein oder zwei Jahren möglich sein könnte.
Schon die Möglichkeit, bei der Einrichtung eine eigene Device-ID zu vergeben, macht das Ganze interessant. Ich könnte mir durchaus vorstellen, irgendwann mehrere BCR32 nebeneinanderzustellen und damit wichtige Parameter meiner Hardware und Software direkt von den Synthie-Racks aus zugänglich zu machen.
Kurz gesagt: Noch nicht fertig – aber inzwischen sehr vielversprechend.
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B
Unfertig, billig, schlecht
Der BCR32 ist dem Grunde nach sicher ein mächtiger Controller, aber...
1. Es gibt keine Bedienungsanleitung, folglich muss man sich intuitiv durch das Gerät arbeiten. Dies hat irgendwann Grenzen. Bei mir war das relativ früh der Fall, als ich ein Pattern speichern wollte. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Dazu gibt es ja eine Bedienungsanleitung. Der QR-Code auf der Verpackung führt allerdings in digitale Nichts. Auch auf der Behringer-Website ist nichts zu finden, keine Bedienungsanleitung, ja nicht einmal das Produkt an sich! Der KI-Chatbot beim "Support" hat, wer hätte es gedacht - ebenfalls keine Hilfe geben können. Ich habe nun ein "Ticket", mehr ist bisher noch nicht geschehen. Wenn eine Antwort je eintreffen sollte, ist der BCR32 entweder längst zurückgeschickt oder kaputt.
2. Die Taster sind von guter Qualität, das Gehäuse scheint ebenfalls in Ordnung. Das Kernstück allerdings, die 32 Encoder, sind derart wackelig (sie lassen sichetwa 1,5mm in jede Richtung bewegen), dass ich ihnen nur eine Lebensdauer von wenigen Wochen attestieren würde. Es dürfte nicht lange dauern, bis die ersten Regler ausfallen. Absolut inakzeptable Qualität.
Also, was soll ich mit einem Gerät, das sich mangels Bedienungsanleitung nur an der Oberfläche bedienen lässt und dessen Verarbeitung derart schlecht ist?
Ich hatte vor einiger Zeit den Behringer JN 80 hier. Eine Anleitung gab es zwar, aber die Tastatur war teilweise defekt und nicht differenziert spielbar. Beim BM-14M ist der Poti/Schalter für die Delay-Time gebrochen, da das Plastik von mangelnder Qualität ist und dem Drehwiderstand nicht standhalten konnte.
Ich erinnere mich an Zeiten, so etwa vor 20 Jahren, da war klar: Behringer Produkte sind billig, und das merkt man auch, weil die Qualität nicht stimmt. Auf der anderen Seite konnten sich viele Leute eben mal ein 16-Kanal Mischpult oder einen Satz Mikrofone leisten, was ihnen bei den etablierten Marken nicht möglich gewesen wäre. Equipment for the people. Von diesem Ruf hat sich Behringer in den letzten Jahren dank einiger durchaus hochwertigerer Produkte gut befreien können. Nun allerdings geht es wieder in die alte Richtung zurück. Billig und von schlechter Qualität. Ob das der Weg in die Zukunft ist? Vielleicht will Behringer zuviel in zu kurzer Zeit, vielleicht geht es auch darum, möglichst viel Konkurrenz vom Markt zu drängen. In jedem Falle nehme ich zukünftig von Behringer-Produkten lieber Abstand!
1. Es gibt keine Bedienungsanleitung, folglich muss man sich intuitiv durch das Gerät arbeiten. Dies hat irgendwann Grenzen. Bei mir war das relativ früh der Fall, als ich ein Pattern speichern wollte. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Dazu gibt es ja eine Bedienungsanleitung. Der QR-Code auf der Verpackung führt allerdings in digitale Nichts. Auch auf der Behringer-Website ist nichts zu finden, keine Bedienungsanleitung, ja nicht einmal das Produkt an sich! Der KI-Chatbot beim "Support" hat, wer hätte es gedacht - ebenfalls keine Hilfe geben können. Ich habe nun ein "Ticket", mehr ist bisher noch nicht geschehen. Wenn eine Antwort je eintreffen sollte, ist der BCR32 entweder längst zurückgeschickt oder kaputt.
2. Die Taster sind von guter Qualität, das Gehäuse scheint ebenfalls in Ordnung. Das Kernstück allerdings, die 32 Encoder, sind derart wackelig (sie lassen sichetwa 1,5mm in jede Richtung bewegen), dass ich ihnen nur eine Lebensdauer von wenigen Wochen attestieren würde. Es dürfte nicht lange dauern, bis die ersten Regler ausfallen. Absolut inakzeptable Qualität.
Also, was soll ich mit einem Gerät, das sich mangels Bedienungsanleitung nur an der Oberfläche bedienen lässt und dessen Verarbeitung derart schlecht ist?
Ich hatte vor einiger Zeit den Behringer JN 80 hier. Eine Anleitung gab es zwar, aber die Tastatur war teilweise defekt und nicht differenziert spielbar. Beim BM-14M ist der Poti/Schalter für die Delay-Time gebrochen, da das Plastik von mangelnder Qualität ist und dem Drehwiderstand nicht standhalten konnte.
Ich erinnere mich an Zeiten, so etwa vor 20 Jahren, da war klar: Behringer Produkte sind billig, und das merkt man auch, weil die Qualität nicht stimmt. Auf der anderen Seite konnten sich viele Leute eben mal ein 16-Kanal Mischpult oder einen Satz Mikrofone leisten, was ihnen bei den etablierten Marken nicht möglich gewesen wäre. Equipment for the people. Von diesem Ruf hat sich Behringer in den letzten Jahren dank einiger durchaus hochwertigerer Produkte gut befreien können. Nun allerdings geht es wieder in die alte Richtung zurück. Billig und von schlechter Qualität. Ob das der Weg in die Zukunft ist? Vielleicht will Behringer zuviel in zu kurzer Zeit, vielleicht geht es auch darum, möglichst viel Konkurrenz vom Markt zu drängen. In jedem Falle nehme ich zukünftig von Behringer-Produkten lieber Abstand!
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H
Daft Punk's Controller ist zurück! Und wie!
Absolut unglaublich.... was Behringer da auf die Beine gestellt hat. Das Gerät sieht in echt absolut Premium aus. Es fühlt sich einfach nur gut, wertig und professionell an. Ich muss sagen, dass es eines der ansprechendsten Controller ist, welches ich je gesehen und/oder bedient habe. Der Preis dafür erscheint mir einfach nur surreal. Wie ist das nur möglich?
Allerdings gibt's auch ein Wermutstropfen: unter Verwendung eines AMD AM5-Mainboards gibt's Probleme mit dem USB-Audio. Dort funktioniert die Verbindung nicht. Ob davon alle AMD Boards betroffen sind weiß ich nicht. Mit Intel-Boards gibt's keine Probleme!
Ob das gefixt wird? Wer weiß...
Der Behringer BCR32 wird für lange Zeit ein totaler "Renner" sein und allein die Lieferzeit wird die Verkäufe begrenzen. Ich kann dieses Gerät nur wärmsten empfehlen.
Allerdings gibt's auch ein Wermutstropfen: unter Verwendung eines AMD AM5-Mainboards gibt's Probleme mit dem USB-Audio. Dort funktioniert die Verbindung nicht. Ob davon alle AMD Boards betroffen sind weiß ich nicht. Mit Intel-Boards gibt's keine Probleme!
Ob das gefixt wird? Wer weiß...
Der Behringer BCR32 wird für lange Zeit ein totaler "Renner" sein und allein die Lieferzeit wird die Verkäufe begrenzen. Ich kann dieses Gerät nur wärmsten empfehlen.
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M
DRIVERS
Muy buena relación calidad precio. Al principio no conectaba con w11 pero iniciando la ControlTribe APP y accediendo a su Menu: HELP / REPAIR DRIVER se conectó al instante. Buena reacción de la marca Behringer. En general le doy un aprobado justo ya que a fecha de hoy no hay un manual potente que explique todo lo que trae esta controladora sequenciadora.
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m
Bis jetzt ohne Funktion
Hardware fühlt sich gut an, leider ist anscheinend die Software noch vollkommen unbrauchbar und die bedienungsanleitung fehlt ebenfalls noch. Hoffe, es handelt sich nur um Tage...
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m
Könnte was werden
Eigentlich hatte ich erwartet, erst zu Weihnachten die Lieferung zu bekommen, aber nun hab ich wohl das Glück(?), ein frühes Exemplar in den Händen zu halten. Die Bedienungsanleitung scheint noch nicht fertig zu sein und ist über den QR Code auf der Packung nicht erreichbar. Also ist mein Forschergeist angestachelt.
Die ZAQ Programmierung ist bekanntlichermassen schon echt cool, mit einer Menge komfortabler, live gut und flott nutzbarer Features.
Man sollte aber nicht einen Sequenzer zum Arrangieren komplexer Musikstücke erwarten-da nimmt man eh eine DAW.
Pattern basteln, modifizieren, verschieben, live umbauen, alles super.
Abspeichern, supi ... solange man das Gerät am Netz lässt - ups ... ansonsten waren die Ideen ins Nirvana entfleucht und beim nächsten Anstöpseln wieder Tabula Rasa oder merkwürdige Variationen ohne das hübsche LED Geblinke der Steps . Hallo Flashmemo ? Nun ja ... eine OS Version unter 1 lässt evtl. auf Work in Progress schliessen, oder ich hab was Wesentliches zum dauerhaften Speichern nicht geschnallt. Auch der Powerknopf könnte im Inneren des Gerätes versteckt sein, aber ich wollte es erstmal noch nicht aufschrauben :)
Im Controllermodus sah eine einfache CC Zuordnung simpel aus.
Für komplexere Mappings wäre eine Editor-APP schon cool. Mal schauen, ob da noch was kommt.
Das Design ist Behringer-untypisch mal schön minimalistisch ohne Hüftgold-Seitenteile oder Klimbim. Metallboden, Kunststoffgehäuse, und aufgeräumte Encoder und Buttons. Die Encoder fühlen sich ganz ok an, sind wie erwartet leider nicht am Gehäuse verschraubt und bewegen sich etwas in den Löchern. Hoffentlich sind sie gut auf der Platine verlötet.
Der Hit ist gegenüber meiner einstigen BCR 2000 :
ALLE Encoder haben zusätzlich eine Pushfunktion mit eigener CC Zuordnungsmöglichkeit. Nicht nur die obere 8er Reihe. Das ist schon Luxus. Bleibt abzuwarten, ob auch das LED-Kranz Feedback korrekt in beide Richtungen mit den DAW und Plugins bzw. DJ Software oder Nicht-Musik-Programmen funktioniert...
Also, bin gespannt auf eventuelle Updates sowie eine detaillierte Bedienungsanleitung. Das alte ZAQ Manual gibt schonmal einen Vorgeschmack, unterscheidet sich aber im Detail von der aktuellen Version. Soweit erstmal Happy Mapping und Happy Schraubing
Die ZAQ Programmierung ist bekanntlichermassen schon echt cool, mit einer Menge komfortabler, live gut und flott nutzbarer Features.
Man sollte aber nicht einen Sequenzer zum Arrangieren komplexer Musikstücke erwarten-da nimmt man eh eine DAW.
Pattern basteln, modifizieren, verschieben, live umbauen, alles super.
Abspeichern, supi ... solange man das Gerät am Netz lässt - ups ... ansonsten waren die Ideen ins Nirvana entfleucht und beim nächsten Anstöpseln wieder Tabula Rasa oder merkwürdige Variationen ohne das hübsche LED Geblinke der Steps . Hallo Flashmemo ? Nun ja ... eine OS Version unter 1 lässt evtl. auf Work in Progress schliessen, oder ich hab was Wesentliches zum dauerhaften Speichern nicht geschnallt. Auch der Powerknopf könnte im Inneren des Gerätes versteckt sein, aber ich wollte es erstmal noch nicht aufschrauben :)
Im Controllermodus sah eine einfache CC Zuordnung simpel aus.
Für komplexere Mappings wäre eine Editor-APP schon cool. Mal schauen, ob da noch was kommt.
Das Design ist Behringer-untypisch mal schön minimalistisch ohne Hüftgold-Seitenteile oder Klimbim. Metallboden, Kunststoffgehäuse, und aufgeräumte Encoder und Buttons. Die Encoder fühlen sich ganz ok an, sind wie erwartet leider nicht am Gehäuse verschraubt und bewegen sich etwas in den Löchern. Hoffentlich sind sie gut auf der Platine verlötet.
Der Hit ist gegenüber meiner einstigen BCR 2000 :
ALLE Encoder haben zusätzlich eine Pushfunktion mit eigener CC Zuordnungsmöglichkeit. Nicht nur die obere 8er Reihe. Das ist schon Luxus. Bleibt abzuwarten, ob auch das LED-Kranz Feedback korrekt in beide Richtungen mit den DAW und Plugins bzw. DJ Software oder Nicht-Musik-Programmen funktioniert...
Also, bin gespannt auf eventuelle Updates sowie eine detaillierte Bedienungsanleitung. Das alte ZAQ Manual gibt schonmal einen Vorgeschmack, unterscheidet sich aber im Detail von der aktuellen Version. Soweit erstmal Happy Mapping und Happy Schraubing
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s
Sehr vielversprechend aber leider total funktionslos
Hammer Buildqualtität für das Geld, sogar jeder Encoder ist ein Push-Encoder, es fühlt sich total wertig an.
ABER: Wird nicht erkannt auf Mac/PC, einfach gar nicht im System gelistet. Das lässt mich befürchten, dass man nur das zwingend-notwendige Update per Sysex draufspielen müsste. Es gibt kein Manual und der QR-Code, "scan for manual", führt auf einen HTTP 404. Kein Manual in Zeiten von ChatGPT und das noch von so einer großen Firma finde ich schwer nachvollziehbar.
Per default scheinen alle Events an den USB-C Data Port gesendet zu werden ( der nicht erkannt wird ). Im Menü finde ich nicht die Möglichkeit vom USB-Betrieb zum Din Betrieb zu wechseln. Wirklich seht enttäuschen und auch krass, dass es kein offizielles Statement gibt.
ABER: Wird nicht erkannt auf Mac/PC, einfach gar nicht im System gelistet. Das lässt mich befürchten, dass man nur das zwingend-notwendige Update per Sysex draufspielen müsste. Es gibt kein Manual und der QR-Code, "scan for manual", führt auf einen HTTP 404. Kein Manual in Zeiten von ChatGPT und das noch von so einer großen Firma finde ich schwer nachvollziehbar.
Per default scheinen alle Events an den USB-C Data Port gesendet zu werden ( der nicht erkannt wird ). Im Menü finde ich nicht die Möglichkeit vom USB-Betrieb zum Din Betrieb zu wechseln. Wirklich seht enttäuschen und auch krass, dass es kein offizielles Statement gibt.
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SN
Tolles Gerät – wichtige Einstellung für die MIDI-Ausgabe
Ich bin mit dem BCR32 bisher sehr zufrieden. Die Verarbeitung und die Möglichkeiten des integrierten Zaquencers sind wirklich beeindruckend. Einziger Wermutstropfen: Eine gedruckte Anleitung liegt nicht bei und der QR-Code auf der Verpackung führte bei mir zunächst zu einer 404-Fehlerseite.
Bei der ersten Inbetriebnahme hatte ich das Problem, dass mein ProVS Mini trotz korrekter MIDI-Kanal-Einstellung keine Noten vom BCR32 empfing. Die Sequenz lief zwar, aber die MIDI-Ausgabe über DIN blieb aus.
Lösung:
Im Zaquencer-Mode:
ZQR/CTRL lange drücken → MUTE (Taste 3) → „Mode“ auswählen → „MIXED“ einstellen
Danach funktionierte die MIDI-Ausgabe über DIN bei mir sofort.
Wer beim ersten Test keine MIDI-Daten über die DIN-Ausgänge bekommt, sollte diese Einstellung unbedingt prüfen.
Abgesehen davon ein wirklich tolles und vielseitiges Gerät. Besonders der integrierte Zaquencer macht richtig Spaß. Klare Empfehlung!
Bei der ersten Inbetriebnahme hatte ich das Problem, dass mein ProVS Mini trotz korrekter MIDI-Kanal-Einstellung keine Noten vom BCR32 empfing. Die Sequenz lief zwar, aber die MIDI-Ausgabe über DIN blieb aus.
Lösung:
Im Zaquencer-Mode:
ZQR/CTRL lange drücken → MUTE (Taste 3) → „Mode“ auswählen → „MIXED“ einstellen
Danach funktionierte die MIDI-Ausgabe über DIN bei mir sofort.
Wer beim ersten Test keine MIDI-Daten über die DIN-Ausgänge bekommt, sollte diese Einstellung unbedingt prüfen.
Abgesehen davon ein wirklich tolles und vielseitiges Gerät. Besonders der integrierte Zaquencer macht richtig Spaß. Klare Empfehlung!
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O
Derzeit noch lückenhaft
Habe den Sequencer übers Wochenende als solchen gestestet:
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die physischen Midi Out Buchsen Anzusteuern, im Menü gibt es die Option "IN und U" für Internal und USB.
Was funktioniert ist die Ansteuerung über einen USB Hub der das USB Midi auf normal Midi übersetzt.
CV/GATE funktioniert wunderbar.
Ein quirk des Sequenzer ist, wenn eine Skala selektiert ist, kann man auch Noten außerhalb der Skala anwählen, diese spielen dann aber schlichtweg nicht (wie gemuted).
Gebaut ist der Controller/Sequencer sehr wertig, also für 170€ bombenmäig, es wackelt nichts, der Boden ist aus Metall die Schale aus Hartplastik, die Knöpfe sitzen fest und die Taster funktionieren tadellos.
Menschen die ihn zurzeit als Standalone Midi Sequencer nutzen wollen würde ich momentan noch nicht dazu raten, da ohne Midi Host (PC oder ein anderes Host Gerät á la INTECH-KNOT) derzeit garnichts geht.
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die physischen Midi Out Buchsen Anzusteuern, im Menü gibt es die Option "IN und U" für Internal und USB.
Was funktioniert ist die Ansteuerung über einen USB Hub der das USB Midi auf normal Midi übersetzt.
CV/GATE funktioniert wunderbar.
Ein quirk des Sequenzer ist, wenn eine Skala selektiert ist, kann man auch Noten außerhalb der Skala anwählen, diese spielen dann aber schlichtweg nicht (wie gemuted).
Gebaut ist der Controller/Sequencer sehr wertig, also für 170€ bombenmäig, es wackelt nichts, der Boden ist aus Metall die Schale aus Hartplastik, die Knöpfe sitzen fest und die Taster funktionieren tadellos.
Menschen die ihn zurzeit als Standalone Midi Sequencer nutzen wollen würde ich momentan noch nicht dazu raten, da ohne Midi Host (PC oder ein anderes Host Gerät á la INTECH-KNOT) derzeit garnichts geht.
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T
Bananenprodukt...ich hätte lieber länger gewartet
Schade ich habe jetzt so viel Zeit in das Ding gesteckt um es zum laufen zu bringen das es doppelt so teuer ist auf Grund meiner Zeit für Recherche.
Ich hab 2 staatlich anerkannte Ausbildungen im Bereich audiovisuelle Medien und ich hab einiges zum laufen gebracht auch zu win 98 Zeiten wo es die Regel war das einiges nicht richtig lief aber das Ding ist solid von der Verarbeitung aber nicht von der Software. Selbst die aktuelle Software für das Firmware Upgrade erkennt es nicht. also wird das jetzt bei mir Sysex damit ich es behalten kann ? Ein Windows Upgrade zu deinstallieren wollte ich nicht aber so war es auch zu 98 Zeiten...Ich hätte aber lieber länger gewartet als mit 2 Abende um die Ohren zu schlagen. Ich kann es momentan nicht benutzen, leider...
Ich hab 2 staatlich anerkannte Ausbildungen im Bereich audiovisuelle Medien und ich hab einiges zum laufen gebracht auch zu win 98 Zeiten wo es die Regel war das einiges nicht richtig lief aber das Ding ist solid von der Verarbeitung aber nicht von der Software. Selbst die aktuelle Software für das Firmware Upgrade erkennt es nicht. also wird das jetzt bei mir Sysex damit ich es behalten kann ? Ein Windows Upgrade zu deinstallieren wollte ich nicht aber so war es auch zu 98 Zeiten...Ich hätte aber lieber länger gewartet als mit 2 Abende um die Ohren zu schlagen. Ich kann es momentan nicht benutzen, leider...
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